Maroni-Mousse

Für mich eigentlich immer ein Muss: Das Dessert! Und was passt gerade in der kalten Jahreszeit ganz hervorragend? – Ja, Maroni! Es soll ja Leute geben, die Maroni gar nicht mögen, aber ich steh einfach drauf. Und heute gab es sie in Form eines Mousse.

Für 8 Portionen nehmt Ihr 250g Kastanienreis (ich nehm mir immer einen gefrorenen aus Ungarn mit, wenn ich dort mal wieder einen Supermarkt stürme. Bei uns gibts den von Iglo. Aber den find ich lang nicht so gut) und verrührt ihn mit 75 ml Milch. Dann werden 4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser eingeweicht und 2 Eier getrennt. Eidotter wird mit 100 ml Wasser (oder Dessertwein – lt. Rezept) sowie einem Päckchen Vanillezucker in einer Metallschüssel über heißem Wasserbad schaumig aufgeschlagen. Die ausgedrückte Gelatine darin auflösen, sobald die Masse warm ist. Wenn sie aufgelöst ist, Schüssel runter vom Wasserbad und die Maronimasse dazu geben. Die Eiklar mit 40g Staubzucker steif schlagen. Das kann ein wenig länger dauern. 250 ml Obers ebenfalls steif schlagen und nun abwechselnd beides unter die Maronimasse ziehen und im Kühlschrank fest werden lassen. Ich mache das immer über Nacht. Das Rezept sagt, 4 Stunden reichen aus.

Natürlich kann man das Mousse nur so essen, aber ich habe dann noch einen Schokospiegel dazu gemacht. Viel angetan hab ich mir hierfür nicht. Einfach Schlagobers aufkochen und dann nach Geschmack dunkle Schokolade darin auflösen. Außerdem hab ich noch ein Packerl gemischte Tiefkühlbeeren genommen und sie mit Zucker und Vanillezucker gerade so lange gekocht, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nicht länger, denn sonst zerfallen ja die Beeren recht schnell.

 

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